Regelbetrieb seit dem 31.05.2021

Seit Ende Mai können die Schülerinnen und Schüler wieder im Regelbetrieb unterrichtet werden.

Die Pflicht zum Tragen einer Maske im Gebäude bleibt bestehen, auf dem Schulhof kann ab dem 21.6.2021 die Maske nun auch abgenommen werden. Jede Klasse hat  in einem Unterrichtsblock von 90 Minuten zudem die Möglichkeit zu einer individuellen Pause auf dem Schulhof, in der die Maske kurzzeitig  abgenommen werden darf.

Die Teilnahme an den regelmäßigen Testungen ist weiterhin verpflichtend.

Betreuungsangebote im Rahmen des Offenen Ganztags (Lübecker Straße) und der pädagogischen Übermittagsbetreuung (Fischlaker Straße, Lübecker Straße) finden wieder in vollem Umfang statt.

Regelungen für den Schulbetrieb (aktualisiert ab 10.5.2021)

Das Wichtigste in Küze:

 

Das Schulgelände darf nur betreten werden, wenn

  • entweder an den schulischen Testungen teilgenommen wird (nur möglich für Schüler/-innen und Mitarbeitende - unabhängig vom Test-Tag in der Schule)

  • oder ein negativer Bürgertest vorgelegt wird, der nicht älter als 48 Stunden ist. Das gilt auch für alle Eltern und sonstigen Besucher! Es ist im Vorfeld zu klären, ob die Schule unter den aktuell gültigen Bestimmungen betreten werden darf

 

Auf dem Außengelände entfällt ab dem 21.6.2021 die Pflicht zum Tragen einer Maske. Die Schule empfiehlt, freiwillig in den Hofpausen eine Maske zu tragen.

 

Im Gebäude besteht weiterhin die Verpflichtung zum durchgehenden Tragen einer Maske. 

 

 

Hinweise zum Schulbetrieb
 

​Der Schulbesuch findet unter folgenden Voraussetzungen statt:

Testplflicht

Alle Schüler/-innen müssen sich zwei Mal pro Woche mit sogenannten Lollitests testeten, alle Mitarbeitenden mit Antigentests. Die Tests stellt das Land kostenlos zur Verfügung.

Alternativ kann das negative Ergebnis eines Bürgertests vorgelegt werden, das nicht älter als 48 Stunden ist (für Schüler/-innen und Mitarbeitende bezieht sich der Zeitpunkt auf den Test-Termin in der Schule).

Die Testpflicht entfällt, wenn der Schulleitung ein Nachweis über eine abgeschlossene Impfung oder nicht länger als 6 Monate zurückliegende Corona-Erkrankung erbracht wird.

Sofern Schüler/-innen kein aktuelles negatives Testergebnis vorlgen oder sich weigern, an den Selbsttests teilzunehmen, dürfen sie nicht am Präsenzunterricht teilnehmen. Es besteht kein Anspruch auf ein individuelles Angebot für das Distanzlernen. Der verpasste Unterrichtsstoff wird in das Zeugnis einfließen!

Im Falle eines positiven Testergebnisses muss das Schulgelände schnellstmöglich verlassen werden. Es erfolgt eine Meldung an das Gesundheitsamt und es muss ein PCR-Test durchgeführt werden. Bei Schüler/-innen gibt es besondere Regelungen durch die Lollitests (s.u.). Ein PCR-Test kann bei Hausärzten oder in Testzentren abgenommen werden. Das Schulgelände darf erst wieder betreten werden, wenn ein negatives PCR-Testergebnis vorliegt.

Lollitests

Dieser Test ist einfach und schnell. Er hilft uns allen, Ihren Kindern größtmögliche Sicherheit für das Lernen in der Schule zu geben.

Die Schülerinnen und Schüler werden mit einem „Lolli-Test“ zweimal pro Woche in der Schule auf das Corona-Virus getestet. Die Teilnahme ist verpflichtend! Sie lutschen 30 Sekunden lang auf einem Wattestäbchen. Alle Stäbchen der Kinder werden in einem Röhrchen gesammelt und noch am selben Tag in einem Labor ausgewertet. Ein Erklärvideo können Sie über diesen Link aufrufen.

Umgang mit den Testergebnissen

Negatives Ergebnis des Gruppentests

Bei einem negativen Test ist kein Kind in der Gruppe erkrankt. In diesem Fall gibt es keine Rückmeldung von der Schule. Der Wechselunterricht wird fortgesetzt.

Positives Ergebnis des Gruppentests

Bei einem positiven Gruppentest ist mindestens ein Kind aus der Gruppe an Covid erkrankt – vielleicht auch ohne es zu merken. In diesem Fall erfolgt durch das Labor eine Meldung an die Schule. Die Schule informiert sobald wie möglich die Eltern der betroffenen Kinder. Evtl. erreicht uns die Information darüber erst am darauffolgenden Tag morgens vor Schulbeginn. Die Kinder müssen dann zu Hause in Isolation bleiben, bis das Ergebnis eines Einzeltests vorliegt!

Einzeltests zu Hause

Ihr Kind erhält rein vorsorglich ein separates Testkit für diese Testung zuhause. Bitte bewahren Sie dieses sicher auf! Nur wenn Sie von der Schule die Nachricht erhalten, führen Sie bitte zu Hause eine Testung mit Ihrem Kind durch wie unter diesem Link erklärt. Die Tüte mit dem Test muss zwischen 7:45 und 9 Uhr morgens in der Schule wieder abgegeben werden! Da das Kind zu Hause bleiben muss, kann nur eine andere Person aus der Familie die Tests bringen und am Tor abgeben. Die Kinder können erst wieder zur Schule kommen, wenn ein negatives Ergebnis des Einzeltests vorliegt.

​​Mund-Nasen-Schutz

Auf dem gesamten Schulgelände und im Gebäude ist verpflichtend eine medizinische Maske zu tragen (FFP2-Maske, KN95-Maske, OP-Maske).

Schülerinnen und Schüler der Klassen 1-8 können im Ausnahmefall eine Alltagsmaske tragen, wenn eine medizinische Maske nicht passt.

Hygiene

Beim Betreten der Klasse (auch nach den Pausen) waschen/desinfizieren sich alle Schüler/-innen die Hände.

 

Regelmäßiges Lüften

Im Abstand von 20 Minuten wird in den Klassenräumen für jeweils 5 Minuten stoßgelüftet. Aus diesem Grund weisen wir Sie darauf hin, besonders jetzt in der kälteren Jahreszeit darauf zu achten, dass Ihr Kind eine dicke Jacke dabei hat, die zumindest phasenweise auch in der Klasse.

Rückverfolgbarkeit

Um im Bedarfsfall Infektionsketten nachvollziehen und unterbrechen zu können, sind konstante Gruppenzusammensetzungen erforderlich: Jede Schülerin und jeder Schüler dürfen ausschließlich an festgelegten Plätzen sitzen.

 

Schutz von vorerkrankten Schülerinnen und Schülern

Grundsätzlich sind Schülerinnen und Schüler verpflichtet, am Präsenzunterricht teilzunehmen. Die Eltern entscheiden, ob für ihr Kind eine gesundheitliche Gefährdung durch den Schulbesuch entstehen könnte. Die Rücksprache mit einer Ärztin oder einem Arzt wird empfohlen. In diesem Fall benachrichtigen die Eltern unverzüglich die Schule und teilen dies schriftlich mit. Für die Schülerin oder den Schüler entfällt lediglich die Verpflichtung zur Teilnahme am Präsenzunterricht. Sie oder er ist weiterhin dazu verpflichtet, daran mitzuarbeiten, dass die Aufgabe der Schule erfüllt und das Bildungsziel erreicht werden kann. Hierzu gehört auch der Distanzunterricht. Die Verpflichtung zur Teilnahme an Prüfungen bleibt bestehen.

 

Schutz vorerkrankter Angehöriger

Die Nichtteilnahme von Schülerinnen und Schülern am Präsenzunterricht kann zum Schutz ihrer Angehörigen, mit denen sie in häuslicher Gemeinschaft zusammen leben, nur in eng begrenzten Ausnahmefällen und nur vorübergehend in Betracht kommen. Dies setzt voraus, dass ein ärztliches Attest des betreffenden Angehörigen vorgelegt wird, aus dem sich die Corona-relevante Vorerkrankung ergibt.

 

Corona-Verdachts-Fälle

Schülerinnen und Schüler, die COVID-19-Symptome aufweisen wie:

  • Fieber

  • Schnupfen

  • Husten

  • Verlust des Geschmacks-/Geruchssinns 

dürfen die Schule NICHT besuchen. 

Sofern die Symptome erst in der Schule auftreten, sind sie zum Schutz der Anwesenden – bei Minderjährigen nach Rücksprache mit den Eltern – unmittelbar und unverzüglich von der Schulleitung nach Hause zu schicken oder von den Eltern abzuholen. 

 

Distanzunterricht bei Quarantänemaßnahmen

Die Anwesenheit in der Schule, also die Teilnahme am Präsenzunterricht und sonstigen Schulveranstaltungen, ist für die Dauer einer Quarantäne ausgeschlossen; dabei ist von 14 Tagen auszugehen. Die zu einer Quarantäne verpflichteten Schülerinnen und Schüler erhalten Distanzunterricht. Sie sind auch weiterhin verpflichtet, sich auf diesen Unterricht vorzubereiten, sich aktiv daran zu beteiligen, die erforderlichen Arbeiten anzufertigen und die Hausaufgaben zu erledigen.