Aktuelles

Wichtige Mitteilungen

Das Wichtigste zu Corona in Kürze


Alle Schülerinnen und Schüler nehmen am Präsenzunterricht teil. Der Unterricht wird in allen Fächern nach Stundentafel erteilt. Es besteht Testpflicht für alle Personen auf dem Schulgelände. Es besteht grundsätzlich Maskenpflicht innerhalb des Schulgebäudes. Auf dem Außengelände muss keine Maske getragen werden, dies wird jedoch empfohlen. Frühstück wird nach Möglichkeit in den Klassenpausen im Freien eingenommen.




Regelungen für Gäste


Das Schulgelände darf nur betreten werden, wenn ein negativer Bürgertest vorgelegt wird (kein Selbsttest!), der nicht älter als 24 Stunden ist oder ein negativer PCR-Test, der nicht älter als 48 Stunden ist. Das gilt auch für alle Eltern und sonstige Besucher! Es ist im Vorfeld zu klären, ob die Schule unter den aktuell gültigen Bestimmungen betreten werden darf. Bitte vereinbaren Sie vor dem Betreten des Gebäudes telefonisch einen Termin.




Näheres zu schulischen Testungen


Testpflicht Alle Mitarbeitenden, die nicht immunisiert sind, müssen sich fünf mal pro Woche unter Aufsicht eines Landesbeamten mit Antigentests testen, der das Ergebnis dokumentiert . Geimpfte oder genese Mitarbeitende testen sich drei Mal pro Woche mit einem Antigen-Selbsttest und dokumentieren das Ergebnis selbst. Alle Schüler/-innen (geimpft oder genesen) müssen sich zwei Mal pro Woche mit Lollitests testen. Ausnahme: Genesene Schülerinnen und Schüler dürfen in den ersten acht Wochen nach ihrer Rückkehr aus der Isolation nicht am Lolli-Testverfahren teilnehmen. Sie sind deshalb in diesem Zeitraum von der Testpflicht in der Schule befreit. Alle Tests stellt das Land kostenlos zur Verfügung. Die beiden wöchentlichen PCR-Pooltests in der Schule können jeweils durch Vorlage eines negativen PCR-Test-Nachweises ersetzt werden, oder dadurch, dass fünf mal wöchentlich mit grundsätzlich 24 Stunden Abstand der Nachweis eines negativen Antigen-Schnelltests einer Teststelle (Bürgertest) vorgelegt wird. Sofern Schüler/-innen kein aktuelles negatives Testergebnis vorlegen oder sich weigern, an den Selbsttests teilzunehmen, müssen sie das Schulgelände sofort verlassen. Es besteht kein Anspruch auf ein individuelles Angebot für das Distanzlernen. Der verpasste Unterrichtsstoff wird in das Zeugnis einfließen! Sofern ein Lollitest "verpasst" wird, wird ein Selbsttest durchgeführt. Im Falle eines positiven Selbsttests muss das Schulgelände schnellstmöglich verlassen werden. Es muss ein PCR-Test bei einem Arzt oder Testzentrtum durchgeführt werden. Das Schulgelände darf erst wieder betreten werden, wenn ein negatives PCR-Testergebnis vorliegt. Lollitests Die Schülerinnen und Schüler lutschen für den Lolli-Test 30 Sekunden lang auf einem Wattestäbchen. Alle Stäbchen der Kinder werden in einem Röhrchen gesammelt (=Pooltest) und noch am selben Tag in einem Labor ausgewertet. Ab dem 10.1.2022 werden unmittelbar nach den Pool-Tests zusätzliche Einzeltests (=Rückstellproben) abgenommen und an das Labor überstellt. ​​ Umgang mit den Testergebnissen Negatives Ergebnis des Pooltests: Bei einem negativen Test ist kein Kind in der Gruppe erkrankt. In diesem Fall gibt es keine Rückmeldung von der Schule. Der Unterricht wird fortgesetzt. Die Rückstellproben werden im Labor vernichtet. Positives Ergebnis des Pooltests: Bei einem positiven Pooltest ist mindestens ein Kind aus der Gruppe an Covid erkrankt – vielleicht auch ohne es zu merken. Nun werden die Rückstellproben ausgewertet. Darüber erhalten die Eltern eine Benachrichtigung durch das Labor per sms. Das Ergebnis der Rückstellproben (Einzeltests) wird den Eltern dann schnellstmöglich vom Labor per Mail zugestellt. Eine Anleitung zum Verfahren des Labors "Synlab" finden Sie unter dem folgenden Link. Eine Übersicht von der Schule zum Umgang mit positiven Pooltests und zur Quarantäne finden Sie hier. Durch das Labor erfolgt auch eine Meldung an die Schule und das Gesundheitsamt. Hinweis: Eltern ohne hinterlegte Telefonnummern oder Mailadressen sollen diese umgehend bei der Schule einreichen (bitte leserlich schreiben). Umgang mit positiven Selbsttests Die betroffene Schülerin bzw. betroffene Schüler muss das Schulgelände schnellstmöglich verlassen. Der Nachhauseweg kann selbstständig oder durch Abholung durch die Eltern erfolgen. Eine Nutzung des ÖPNV ist zu vermeiden. Die Eltern sind verpflichtet, unverzüglich einen PCR-Test mit dem Kind durchzuführen. Dieser ist bei einem Testzentrum oder bei niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten möglich - die Teststelle muss vorab über den positiven Schnelltest unterrichtet werden. Bis zum Erhalt eines negativen Ergebnisses des PCR-Tests ist die Schülerin/ der Schüler verpflichtet, sich in Isolation zu begeben. Das Schulgelände darf erst wieder mit einem negativen PCR-Test betreten werden.




Näheres zur Mund-Nase-Bedeckung


​In allen Innenräumen ist verpflichtend eine medizinische Maske zu tragen (FFP2-Maske, KN95-Maske, OP-Maske) zu tragen. Schülerinnen und Schüler der Klassen 1-8 können im Ausnahmefall eine Alltagsmaske tragen, wenn eine medizinische Maske nicht passt. Sofern aus medizinischen Gründen keine Maske getragen werden kann, sind die medizinischen Gründe durch ein ärztliches Zeugnis nachzuweisen. Für immunisierte Lehrkräfte, Betreuungskräfte und sonstiges Personal entfällt die Maskenpflicht im Unterrichtsraum, solange ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu den anderen Personen im Raum eingehalten wird. Für das immunisierte schulische Personal entfällt die Maskenpflicht auch bei Konferenzen und Besprechungen im Lehrerzimmer am festen Sitzplatz. Im Außenbereich der Schule besteht auch weiterhin für alle Personen keine Maskenpflicht




Näheres zur Hygiene und Lüftung


​Beim Betreten der Klasse (auch nach den Pausen) waschen/desinfizieren sich alle Schüler/-innen die Hände. Im Abstand von 20 Minuten wird in den Klassenräumen für jeweils 3 Minuten stoßgelüftet. Aus diesem Grund weisen wir darauf hin, besonders in der kälteren Jahreszeit darauf zu achten, die Kinder mit warmer Kleidung auszustatten, die zumindest phasenweise auch in der Klasse getragen werden soll.




Näheres zur Rückverfolgbarkeit


Um im Bedarfsfall Infektionsketten nachvollziehen und unterbrechen zu können, sind konstante Gruppenzusammensetzungen erforderlich: Die Sitzplätze von allen Schülerinnen und Schülern müssen in jeder Unterrichts- und Betreuungssituation dokumentiert werden.




Näheres zu Corona-Verdachtsfällen


Schülerinnen und Schüler, die COVID-19-Symptome aufweisen wie: - Fieber - Schnupfen - Husten - Verlust des Geschmacks-/Geruchssinns dürfen die Schule NICHT besuchen. Sofern die Symptome erst in der Schule auftreten, sind sie zum Schutz der Anwesenden – bei Minderjährigen nach Rücksprache mit den Eltern – unmittelbar und unverzüglich von der Schulleitung nach Hause zu schicken oder von den Eltern abzuholen.




Näheres zur Quarantäne und Isolation


Eine Quarantäne wird vom Gesundheitsamt verhängt. In der Regel wird diese auf den nachweislich infizierten Fall beschränkt und auf "Enge Kontaktpersonen". Eine Quarantäne für Schülerinnen und Schüler ohne Krankheitsanzeichen, die Kontakt mit einer infizierten Person hatten, kann durch „Freitestung“ frühzeitig beendet werden, um die Wiederteilnahme am Unterricht zu ermöglichen. Eine Freitestung ist frühestens am fünften Tag der Quarantäne mit einem PCR-Test oder einem hochwertigen Antigen-Schnelltests in einem Testzentrum möglich (kein Selbsttest!). Der Nachweis einer erfolgreichen Freitestung muss der Schule vorgelegt werden! Eine Freitestung in der Schule ist demnach nicht möglich, da der Test beim Betreten der Schule vorgelegt werden muss.​​




Distanzunterricht bei Quarantänemaßnahmen


Die Anwesenheit in der Schule, also die Teilnahme am Präsenzunterricht und sonstigen Schulveranstaltungen, ist für die Dauer einer Quarantäne ausgeschlossen. Die Schülerinnen und Schüler, für die eine Quarantäne angeordnet wurde, erhalten Distanzunterricht. Sie sind weiterhin verpflichtet, sich auf diesen Unterricht vorzubereiten, sich aktiv daran zu beteiligen, die erforderlichen Arbeiten anzufertigen und die Hausaufgaben zu erledigen.




​Schutz vorerkrankter Personen


Grundsätzlich sind Schülerinnen und Schüler verpflichtet, am Präsenzunterricht teilzunehmen. Es gelten die allgemeinen Bestimmungen zur Schul- und Teilnahmepflicht. Für Schülerinnen und Schüler mit relevanten Vorerkrankungen finden die Bestimmungen über Erkrankungen (§ 43 Absatz 2 SchulG) mit folgender Maßgabe Anwendung: Die Eltern entscheiden, ob für ihr Kind eine gesundheitliche Gefährdung durch den Schulbesuch entstehen könnte. Die Rücksprache mit einer Ärztin oder einem Arzt wird empfohlen. In diesem Fall benachrichtigen die Eltern unverzüglich die Schule und teilen dies schriftlich mit. Sofern eine Schülerin oder ein Schüler mit einem Angehörigen – insbesondere Eltern, Großeltern oder Geschwister – in häuslicher Gemeinschaft lebt und bei diesem Angehörigen eine relevante Erkrankung, bei der eine Infektion mit SARS-Cov-2 ein besonders hohes gesundheitliches Risiko darstellt, besteht, sind vorrangig Maßnahmen der Infektionsprävention innerhalb der häuslichen Gemeinschaft zum Schutz dieser Angehörigen zu treffen. Die Nichtteilnahme von Schülerinnen und Schülern am Präsenzunterricht kann zum Schutz ihrer Angehörigen nur in eng begrenzten Ausnahmefällen und nur vorübergehend in Betracht kommen. Dies setzt voraus, dass ein ärztliches Attest des betreffenden Angehörigen vorgelegt wird, aus dem sich die Corona-relevante Vorerkrankung ergibt. Eine Entbindung von der Teilnahme am Präsenzunterricht kommt vor allem dann in Betracht, wenn sich die oder der Angehörige aufgrund des individuellen Verlaufs ihrer oder seiner Vorerkrankung vorübergehend in einem Zustand erhöhter Vulnerabilität befindet. Die Verpflichtung der Schülerinnen und Schüler zur Teilnahme am Distanzunterricht und zur Teilnahme an Prüfungen bleibt bestehen.​




​Rückkehr aus dem Ausland


Auszüge aus den Informationen des Bundsgesundheitsministeriums (Stand: 20.12.2021) https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/infos-reisende/faq-tests-einreisende.html Die Coronavirus-Einreiseverordnung beinhaltet eine generelle Nachweispflicht für Einreisende unabhängig von der Art des Verkehrsmittels und unabhängig davon, ob ein Voraufenthalt in einem Hochrisiko- bzw. Virusvariantengebiet stattgefunden hat. Personen ab 12 Jahren müssen bei Einreise über ein negatives Testergebnis, einen Impfnachweis oder einen Genesenennachweis verfügen. Bereits vor der Einreise muss die digitale Einreiseanmeldung vorgenommen werden, wenn Sie sich zu einem beliebigen Zeitpunkt in den letzten zehn Tagen vor der Einreise in einem zum Zeitpunkt der Einreise als Hochrisiko- oder Virusvariantengebiet eingestuften Gebiet aufgehalten haben. Auf dem Einreiseportal https://einreiseanmeldung.de geben Sie die Informationen zu Ihren Aufenthalten der letzten zehn Tage an. Impf- und Genesenennachweise sind einem negativen Testnachweis im Rahmen der Nachweispflicht gleichgestellt. Sie können zudem von der Einreisequarantäne (s.u.) befreien. Dies gilt grundsätzlich jeweils nicht bei Voraufenthalt in einem zum Zeitpunkt der Einreise als Virusvariantengebiet eingestuften Gebiet, hier sind Reisende stets verpflichtet, bei Einreise ein negatives Testergebnis mitzuführen; die Nachweise befreien dann auch nicht von der Einreisequarantäne. Einreisequarantänepflicht
Wenn Sie sich zu einem beliebigen Zeitpunkt in den letzten zehn Tagen vor der Einreise in einem zum Zeitpunkt der Einreise als Hochrisiko- oder Virusvariantengebiet eingestuften Gebiet aufgehalten haben, müssen Sie sich grundsätzlich direkt nach Ankunft nach Hause - oder in eine sonstige Beherbergung am Zielort - begeben und absondern (häusliche Quarantäne). Bei Voraufenthalt in einem Hochrisikogebiet beträgt die Absonderungszeit grundsätzlich zehn Tage, bei Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet beträgt sie grundsätzlich vierzehn Tage. Die häusliche Quarantäne endet automatisch, sobald das betroffene Gebiet nicht mehr unter www.rki.de/risikogebiete gelistet ist (sogenannte Entlistung). Die häusliche Quarantäne kann vorzeitig beendet werden, wenn ein Genesenennachweis oder ein Impfnachweis über das Uploadportal der Digitalen Einreiseanmeldung übermittelt wird. Für den Upload der Nachweise sollte der individuellen Link auf der Anmeldebestätigung (PDF-Dokument) genutzt werden. Das gilt für alle Einreisenden nach Voraufenthalt in einem zum Zeitpunkt der Einreise als Hochrisikogebiet eingestuften Gebiet. Die Quarantäne kann dann ab dem Zeitpunkt der Übermittlung beendet werden. Wird ein Genesenen- oder Impfnachweis bereits vor Einreise übermittelt, so ist keine Quarantäne erforderlich. Im Fall der Übermittlung eines Testnachweises darf die zugrundeliegende Testung frühestens fünf Tage nach der Einreise erfolgt sein. Für Kinder, die das zwölfte Lebensjahr noch nicht vollendet haben, endet die Absonderung fünf Tage nach der Einreise automatisch. Nach Voraufenthalt in einem zum Zeitpunkt der Einreise als Virusvariantengebiet eingestuften Gebiet sind grundsätzlich auch Personen mit Genesenen- oder Impfnachweis zu einer vierzehntägigen Quarantäne verpflichtet. Eine vorzeitige Beendigung kommt bei Virusvariantengebieten in zwei Fällen in Betracht: 1. Das betroffene Virusvariantengebiet wird noch während der Absonderungszeit in Deutschland herabgestuft. Dann gelten für die Beendigung der Absonderung die Regelungen für Hochrisikogebiete.
2. Für Personen, die über einen vollständigen Impfschutz mit einem auf der Internetseite des Robert Koch-Instituts bekanntgemachten, bestimmten Impfstoff verfügen, endet die Absonderung mit Übermittlung ihres Impfnachweises. Voraussetzung ist, dass das Robert Koch-Institut festgestellt (und auf seiner Internetseite bekanntgemacht) hat, dass dieser Impfstoff gegen die Virusvariante hinreichend wirksam ist, die zur Einstufung des Gebiets als Virusvariantengebiet geführt hat. Es besteht aktuell keine Feststellung gemäß § 4 Absatz 2 Satz 5 Corona-Einreiseverordnung durch das RKI, dass ein bestimmter Impfstoff gegen die Virusvariante hinreichend wirksam wäre, die zur Einstufung des Gebiets als Virusvariantengebiet geführt hat. Eine Ausnahme von der Quarantänepflicht für vollständig geimpfte Personen nach Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet besteht demnach nicht. Sonderfall Beendigung durch Entlistung: Die häusliche Quarantäne endet außerdem automatisch, sobald das betroffene Gebiet nicht mehr unter www.rki.de/risikogebiete gelistet ist (sogenannte Entlistung).




Information der Schulleitung vom 28.1.2022 zu den Pooltestungen


Seit Beginn des Kalenderjahres häuft sich leider die Anzahl der positiven Pooltestungen. Da an sehr viel Schulen eine vergleichbare Häufung vorliegt, kamen die Testlabore an ihre Kapazitätsgrenze. An Grundschulen wurde das Testverfahren daher angepasst. An unserer Förderschule bleibt das Testverfahren wie zum 10.2.2022 eingeführt unverändert bestehen. Bitte nehmen Sie folgendes zur Kenntnis:

  • Aufgrund der hohen Auslastung in den Laboren kommt es leider zum Teil zu Verzögerungen bei der Ergebnismitteilung.
  • Die Nachricht über einen positiven Pool erhalten die Eltern vom Labor per sms. Die Schule bemüht sich ebenfalls, möglichst zeitnah darüber zu informieren.
  • Die Nachricht über das Ergebnis des Individualtests erhalten die Eltern vom Labor per Email.
Sofern die Kinder mit dem Schülerspezialverkehr (Kleinbusse) zur Schule kommen, gilt folgendes:
  • Die Schule teilt dem Busunternehmen unverzüglich mit, wenn ein positiver Pool gemeldet wird.
  • Sobald wie möglich teilt die Schule den Busunternehmen mit, sobald die Schule mit einem negativen Individualtest wieder besucht werden darf.
  • Wenn Eltern Kontakt mit den Busunternehmen aufnehmen möchten, darf dies nur über die Büros erfolgen, nicht über die Fahrer!
  • Für die Lübecker Straße: Telefonnummer der Firma Kister 0201/ 64 55 55
  • Für die Fischlaker Straße: Telefonnummer der Firma Mesenhohl 0201/ 28 00 00